Wo kommt der viele Tee eigentlich her?
War die Urheimat der Teepflanze nun Indien oder China?


Selbst nach 3000 Jahren sind sich die Gelehrten darüber immer noch nicht einig. Es gibt zahllose Legenden um diese Geburt. Schon in alten Märchen taucht der Tee als Gottheit auf, wohl wahr, denn guter Tee ist ein göttliches Getränk. Der Sage nach, schnitt sich der indische Königssohn Bodhidharma der bei seinen Meditationen immer wieder einschlief (*lach soll es   auch heute noch geben, das Menschen meditieren und dabei einschlafen), die Augenlider ab und pflanzte sie ein. Diese sollen dann getrieben haben und bekamen grüne Blätter die er kostete und von Heiterkeit und Kraft erfüllt wurde - Der Tee war   entdeckt!

Heute gibt es allein in Indien fast 400 Tee-Rezepte. Die Anbaugebiete liegen oft tausende von Kilometern auseinander. Ebenso verschieden wie diese Gebiete sind auch Blume, Farbe und Stärke des Tees. Die edelsten Sorten wachsen im Norden in Dajeeling an den Südhängen des gewaltigen Himalaya-Gebirges. Assam, eine Hochebene im Stromgebiet des Brahmaputra ist z.Z. der grösste zusammenhängende Teedistrikt der Welt.
Dort werden in ca. 2000 Gärten Tee von besonderem Flavour geerntet, der wegen seiner feinen Qualität die Grundlage für viele begehrte Mischungen ist. Dooars westlich von Assam und Nilgiri im Südwesten sind heute grosse Anbaugebiete Indiens. Auf einer grünen Tropeninsel am Golf von Bengalen reihen sich auf endlose Hügelketten Tegarten an Teegarten. Caylon-Tee haben einen besonders kräftigen, herben Geschmack, den viele Teetrinker heute bevorzugen.

James Tylor der nach einer missglückten Kaffeeernte 1900 begann, Teepflanzen zu setzen und solange experimentierte, bis endlich ein   vollmundiger Tee geerntet werden konnte, war der Wegbereiter für den guten Tee aus Caylon.

Jetzt ist nicht mehr Kaffe das Hauptprodukt von Ceylon, sondern Tee. Heute liefern Indien und Ceylon zusammen 60 % des schwarzen Tee der weltweit getrunken wird.

Man trinkt Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst.
T`ien Yi-heng

Shing Seng Grüner Tee mit Zitrone und Ginseng

Ginseng ist nicht nur Energiespender für Sportler, sondern auch ein Wundermittel für Menschen
die hundert Jahre werden wollen.
(Deshalb meine Nr. 1 *fg)
Van Li Oolong Citrus
Mit milden Orangenblüten die dem Tee sein weich, zart und blumiges Aroma geben.
  Er wird nie bitter und ist super bekömmlich.


Chai San Rooibush
Gilt als Fittmacher und besteht aus mehr als 200 Einzelsubstanzen. Hat ein weiches sonniges Bukett,
und weil ich Sonnenblumen-Blüten liebe meine Nr. 3.

Sun Rise
ist Caylontee mit Ingwer und Sonnenblumen-Blüten und rundum ein herrlich entkoffeinierter Tee.
Mit ihm kann man die Seele baumeln lassen, entspannen und träumen.


La Vita
die pure Energiemischung aus südamerikanischem Lapacho, chinesischem PuErh und japanischem Sencha.
eine herrliche Mischung mit leichtem Zitronengeschmack aus dem Lemongras.

Nun kennt ihr meine Favoriten, und glaubt mir in einem guten Teegeschäft sind sie immer vorrätig, und noch 100 andere  Sorten, ganz nach deinem Geschmack!
Ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht. Aber dass ich, wenn ich morgen lebe, Tee trinken werde, weiß ich  gewiss.

Gotthold Ephraim Lessing

Finde über die Kraft Deines Körpers zu Deinem Geist!!.....Finde über die Kraft Deines Körpers zu Deinem Geist!!